Zeit für eine Social Media-Seelsorge?

Die Wiener Twitteria wurde gestern von (glücklicherweise nicht zutreffenden) Meldungen über den Suizid einer Userin erschüttert und/oder in Aufregung versetzt. Was ich dazu gelesen habe, hat ein sehr mulmiges Gefühl bei mir hinterlassen – und in meinen Augen auch Lücken in der Suizidprävention sichtbar gemacht.

Weil mich diese Geschichte stark beschäftigt, aber 140 Zeichen nicht reichen, um meine Gedanken darüber auszudrücken, habe ich den folgenden Text geschrieben. Ich hoffe, damit niemanden zu nahe zu treten. Vorweg: So wie die meisten auf Twitter, kenne ich weder die betreffende Userin, noch weiß ich, was geschehen ist. Informationen darüber haben im Netz auch nichts verloren. Ich habe nur beobachtet, wie die Community darauf reagiert hat und vieles daran stimmt mich äußerst nachdenklich.

Da wären zum einen die Tweets, mit denen diese Nachricht verbreitet wurde. Nicht wenige davon enthielten eindeutige Hinweise, um wen es ging. Natürlich war das auch ein Ausdruck von Betroffenheit, aber es gibt verdammt gute Gründe, warum z. B. der deutsche Pressekodex bei der Verbreitung von Informationen über Selbsttötungen – und das gilt „insbesondere für die Nennung von Namen“ – Zurückhaltung fordert. Seit gestern dürften das auch ein paar User/innen mehr begriffen haben.

Dann waren da die zynischen Kommentare. Ich möchte hier nicht den Moralisten spielen, schließlich ist der Umgangston im Netz oft etwas schärfer und auch ich habe eine berufsbedingte Neigung, hinter manchen Handlungen und Aussagen verborgene Absichten und Strategien zu suchen. Leider kann und sollte man auf Twitter nicht allen Meldungen trauen und es liegt in der Natur der neuen Medien, dass echte Hilferufe nur schwer von schwarzem Humor zu unterscheiden sind. Auch deshalb wird mit ernsten Themen bisweilen fahrlässig umgegangen. Doch Skepsis rechtfertigt keine Spekulationen – und schon gar keine beleidigenden Unterstellungen.

Am stärksten beschäftigt mich allerdings, dass die betreffende Userin in ihrer Timeline – alleine in der vergangen Woche – mehrere Meldungen mit (auto-)aggressiven und suizidären Fantasien veröffentlicht hat. Das führt mich unweigerlich zu der Frage, wie wir mit solchen Tweets (oder auch mit derartigen Statusmeldungen auf Facebook) umgehen sollten. Es kann nur eine Antwort darauf geben: Wer so etwas in seiner Timeline findet, sollte nicht wegschauen, sondern den Kontakt suchen.

Das geht auch aus den folgenden vier Sätzen auf Wikipedia hervor, die sehr kompakt zusammenfassen, was man zum Stichwort „Suizidprävention“ unbedingt wissen sollte:

„Psychologen vertreten den Standpunkt, dass solche Ankündigungen und Warnzeichen ernst zu nehmen sind und der Betroffene beim Verdacht einer Suizidalität offen darauf angesprochen werden sollte. Sie argumentieren, dass Menschen, die einen Suizid begehen wollen, meist niemanden finden, mit dem sie über diese Gedanken sprechen könnten. Ein zentraler Punkt der Prophylaxe bestehe deshalb darin, Menschen zu helfen, über ihre Probleme und Suizidgedanken zu reden (Suizidpakt), damit sie nicht in eine noch stärkere Isolation geraten. Aus diesem Gedanken heraus entstand in den 1950er Jahren die Telefonseelsorge als Einrichtung der Suizidprävention.“

Vor allem eine Überlegung lässt mich im Zusammenhang mit diesem Ereignis nicht mehr los: Müssten die professionellen Helfer/innen von Einrichtungen wie der Telefonseelsorge, dem Wiener Kriseninterventionszentrum oder dem sozialpsychiatrischen Notdienst nicht stärker mit den neuen Medien in Verbindung gebracht werden? Oder, etwas plakativer gefragt: Bräuchte es nicht schon längst neben der Telefonseelsorge auch eine Social Media-Seelsorge?

Ich bin kein Profi in diesem Bereich, aber Twitter, Facebook & Co. könnten manchmal die letzte Möglichkeit sein, mit suizidgefährdeten Menschen in Kontakt zu treten. Und mit etwas mehr Bewusstsein unter uns Userinnen und Usern könnten Krisensignale vielleicht öfter rechtzeitig als solche erkannt werden. Hat jemand von euch einen konkreten Vorschlag dazu? Vielleicht können wir ja eine paar Ideen und Gedanken dazu in die Welt setzen, die etwas bewegen. Dann hätte diese ganze Sache auch etwas Gutes …

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10 Kommentare

  1. Am 26. Dezember 2010 um 15:08 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Meiner Meinung nach würde eine zentrale Stelle wie eine Seelsorgeeinrichtung überhaupt nichts bringen, denn sie kann nicht jeden potentiell betroffenen Twitterer verfolgen und permanent lesen, was er gerade schreibt. Außerdem wäre einfach die Frage ab wann soll sie einschreiten und vor allem wie soll sie einschreiten?

    Diese zentrale Stelle kennt zum Twitternamen keine Adresse, oftmals und vor allem bei betroffenen Twitterern keine realen Namen, da diese sich rein unter ihrem Pseudonym austauschen. Sollte sie dann denjenigen schon ansprechen wenn er ein paar Tweets mit schlechter Laune schreibt oder wirklich erst wenn aus den Tweets schon eine deutliche Absicht zu weiteren Taten zu erkennen ist?

    Ich denke was viel mehr bringen würde, ist eine Sensibilisierung der ganzen Internetgemeinde in diesem Thema. Es gibt zwar Schulungen wie man als „normaler“ Mensch mit den Betroffenen umgehen kann / sollte aber diese Schulungen haben die wenigsten Leute jemals besucht oder auch nur von ihnen gehört.

    Einige Twitterer machen (häufig aus eigener Erfahrung) instinktiv das richtige, so weit es ihnen möglich ist und sprechen die Person (ohne öffentlich zu reagieren) in einem privateren Rahmen an und versuchen ihn im Gespräch zu beruhigen und vor allem damit von weiterem abzubringen. Allerdings wie oben schon erwähnt ist diese Hilfe oftmals gar nicht möglich, da niemand die betroffenen in Wirklichkeit kennt.

    Einerseits hast du mit der Erwähnung des Pressecodex einen guten Punkt getroffen. Es sollte nicht noch übermäßig gepushed werden, damit sich nicht der aus Filmen bekannte Mob bildet, der noch extra „Spring!“ ruft. Andererseits ist es für viele die einzige Möglichkeit darauf zu reagieren um evtl. doch noch jemanden zu finden, der den Betroffenen kennt und agieren kann.

    Ich persönlich halte es genau wie oben geschrieben und spreche, wenn es mir möglich ist die Person direkt an und versuche zu helfen, da ich weiß wie ich mit den Leuten umgehen kann und muss. (Eigene Erfahrung und Erfahrungen aus dem Bereich der Feuerwehr im Umgang mit Betroffenen) Wenn ich nicht helfen kann verbreite ich die Nachricht nicht um genau die oben erwähnte Faszination bei den Gaffern nicht auszulösen.

    Im Gesamten gesehen habe ich kein Patentrezept für das Problem – weder auf Twitter noch in allen anderen vorhandenen Medien. Schließlich trifft das Problem auch Chats, Foren und jedes andere Kommunikationsmedium, was eine anonyme Kommunikationsmöglichkeit anbietet.

  2. Am 26. Dezember 2010 um 15:16 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ähnliches habe ich mir gestern auch gedacht. Das einfachste wäre, etwas aus Twittersuche und Yahoo Pipes zusammen zu bauen, im z.B. Meldungen wie „mein letzter Tweet“ o.ä. zu filtern. Man könnt dann automatisierte Replies mit Seelsorge-Telefonnummern oder Emailadressen an die Betroffenen schicken. Der Haken, den man auch schon von der klassischen Seelsorge kennt, bleibt bestehen: Sich Hilfe holen muss die Person immer noch selbst. Dass es Telefonseelsorge gibt und doch auch jeder weiß, dass es sie gibt, hat ja auch nicht alle Suizide bislang verhindern können.

  3. talis
    Am 26. Dezember 2010 um 18:01 Uhr veröffentlicht | Permalink

    ich finde man sollte, wie knut schon gesagt hat, das problem an der wurzel packen; sensibilisierung der internetgemeinde: ich finde es widerlich, wie leichtfertig beispielsweise mit dem wort „nazi“ umgegangen wird. wenn du etwas an der rechtschreibung eines anderen auszusetzen hast, dann wirst du sofort als grammatiknazi bezeichnet, wenn du dich über pornos lustig machst, dann bist du ein pornonazi, usw. es wird doch auch schon lange nicht mehr nur im netz leichtfertig mit der wortwahl umgegangen, die problematik ist schon längst ins real life übergeschwappt.

    um aber beim thema zu bleiben, nämlich dem suizid bzw. dem nicht-suizid des gestrigen tages: habt ihr euch schon die offizielle stellungnahme der betroffenen person durchgelesen? diese hat vorhin ebenso negativ über diesen blogeintrag getwittert; du würdest nicht wissen worum es überhaupt ginge. usw. -gestern noch bin ich der sache ziemlich nüchtern gegenüber gestanden und dachte mir, wartet doch alle einmal ab was überhaupt wirklich passiert ist, bevor ihr den mund aufreißt.

    heute bin ich auf eine person sauer, die ich nicht einmal kenne, denn meine beste freundin hat sich am 24.12. vor zehn jahren tatsächlich das leben genommen. durch diesen vorgetäuschten suizid einer internetuserin, hat sich meine gefühlstechnische anteilnahme aufgrund meiner persönlichen erinnerungen jedenfalls verstärkt und ich bin deshalb umso mehr verärgert.

    du hast hier eine legitime frage gestellt, nämlich wie man im web 2.0 eine prävention schaffen könnte. unabhängig dessen, dass ich nicht glaube vernünftige maßnahmen und vorkehrungen setzen können, die nicht schon im kindesalter eine aufklärung bedeuten müssten, denke ich, dass es sich in diesem konkreten fall um einen hilfeschrei gehandelt hat und noch nicht um einen eindeutig angekündigten selbstmordversuch. das interpretiere ich auch in die nachfolgenden tweets dieser userin, denn sich nun offenkundig in die „ich bin so arm, weil ihr mir deswegen entfolgt“ ecke zu stellen, ist schlicht und ergreifend unreif. hilfeschreie sind auch meist noch sehr weit vom konkreten plan eines selbstmordes entfernt, auch wenn man diese bestimmt nicht ignorieren sollte.

    ich möchte mich hier auch nicht zum hobby psychologen ernennen, obwohl ich psychologie irgendwann mal begonnen habe zu studieren und einige meiner bekannten psychologie studiert haben mich mit diesen schon des öfteren über diese thematik unterhalten habe, aber ich habe die erfahrung gemacht, dass menschen, die tatsächlich beschließen zu sterben, dies vorher selten ankündigen.

    und so traurig es auch ist, ich kann tatsächlich aus erfahrung sprechen, da sich in meinem umfeld, aber auch in dem meiner freunde und bekannten leider schon einige menschen das leben genommen haben.

    sehen wir das ganze also positiv. der besagte user lebt noch, wie auch immer die umstände nun gewesen sein mögen und das ist was zählt.

    e.

    p.s.: sorry für meine bescheidene themenverfehlung, aber mir lag das jetzt auf dem herzen.

  4. Am 26. Dezember 2010 um 19:46 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Vielen Dank für die sehr umfangreichen Rückmeldungen. Ich glaube auch, dass keine Stelle jemals in der Lage sein kann, die Fülle an Tweets und Statusmeldungen zu sichten, geschweige denn, darauf einzugehen. Letztlich sollten alle Userinnen und User sensibilisiert werden, bei bedenklichen Beiträgen in ihrem persönlichen Umfeld einfach mal nachzufragen, ob alles in Ordnung ist. Tools wie das von Jana Herwig vorgeschlagene, diverse netzspezifische Informationsangebote sowie Stellen, an die sich Betroffene und deren Umfeld wenden können, könnten sinnvoll dazu beitragen.

  5. Am 27. Dezember 2010 um 21:53 Uhr veröffentlicht | Permalink

    vor urzeiten (1998/99?) gab es in der blackbox, sprich in der urwiener social-web-vorläuferin, eine art „social media seelsorge“, die, wenn ich mich recht erinnere, auch anonymes posten erlaubt hat (im gegensatz zum rest der bb, der ja real-name-prinzip hatte) und tatsächlich von 2 seelsorgern moderiert wurde. das war ganz gut. das problem, das jana anspricht bleibt aber bestehen: auch dort musszte man von sich aus aktiv hilfe suchen, was betroffenen ja oft nicht möglich ist…

  6. Am 29. Dezember 2010 um 19:18 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ja, die gute alte Black•Box *seufz*. Klar ist, dass jede Hilfe nur funktionieren kann, wenn sie auch angenommen wird. Gleichzeitig kann eine Einrichtung über die direkte Hilfe hinaus a.) zur generellen Sensiblisierung beitragen sowie b.) Freunde und Angehörige dabei unterstützen, sich richtig zu verhalten.

  7. robert
    Am 30. Dezember 2010 um 19:14 Uhr veröffentlicht | Permalink

    ich habe einige jahre beruflich mit psychisch kranken gearbeitet/sie betreut. auch im bekannten-/freundeskreis habe ich einige kritische situationen miterlebt.
    grundätzlich denke ich so/ähnlich, wie jana: der erste schritt MUSS vom betroffenen sebst kommen. das fällt für mich in den bereich „eigenverantwortung“. außerdem ist normalerweise ein langer weg vom gedanken an einen SMV bis zu dessen (versuchten) vollzug. außer in extremsituationen — die kann man aber nie ausschließen. die hat´s immer gegeben und die wird´s – leider! – immer geben.
    was ich besonders interessant finde ist der gedanke an eine social-media-anlaufstelle. alleine deswegen, weil sich immer mehr menschen in den sozialen netzwerken bewegen und ihnen daher diese „lebensraum“ vertraut ist.
    so ein projekt zu realisieren wäre aber schon eine ziemliche herausforderung: unbedingte anonymität und vertraulichkeit; wo sollte der austausch stattfinden (auf jeden fall NICHT über twitter et al!)? wo nimmt man qualifiziertes personal her? und, und und.
    aber eines kann keinesfalls schaden: a bissal mehr sensibilisierung, a bissal besseres hinhören. ich denke, da könnte man – auch ohne großen aufwand – einiges bewirken.

  8. Anonym
    Am 3. Januar 2011 um 15:54 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Später aber doch etwas „Senf“ von mir.

    Ich war damals, im Jahre Schnee – ist wohl auch über zwölf Jahre her, wie man so schön sagt auch manchmal ein wenig „lebensmüde“ – da oftmals einsam und weil auch sonst im Leben nicht viel funktioniert hat.

    Für mich war das Internet aber in Wahrheit kein „Mitteilungsorgan“ für Suizid, sondern ein Heilmittel. Da von Twitter, Facebook & Co damals noch keine Rede war, hab ich zu dem Zeitpunkt ein Forum bei einem damals wichtigen Anbieter gegründet, und erst dadurch viele nette Ratschläge, und auch viele (auch IRL-) Kontakte geknüpft, von denen einige noch bis heute bestehen. Das Netz hat mir geholfen, da jemand zugehört hat.

    Heute sieht die Sache etwas komplexer aus, denn damals fand man in dem Forum eine eingeschworene Gemeinde vor, die zusammenhielt. Heute besteht auf Twitter & Co die Gefahr, dass auch berüchtigte Trolle unterwegs sind, die auch noch „Spring“ rufen könnten, wenn sich jemand vom Hochhaus stürzen will.

    Eine „offizielle Stelle“ halte ich jedenfalls trotzdem nicht für zielführend, vielmehr ist die wichtigste Regel, dass niemand solche Tweets bzw. Meldungen einfach ignorieren darf. Wenn man halbwegs soziale Komeptenz besitzt, so sollte man mit dem potentiell Suizidgefährdeten versuchen ein Art „Gespräch“ aufzubauen, oder aber man kennt jemand, der dies besser kann als man selbst.

    Nichtstun ist jedenfalls das Schlimmste, das was man in so einem Fall tun kann.

  9. Am 4. Januar 2011 um 11:53 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Danke für deine Rückmeldung. Die Kommentare hier (und auch andere Beiträge zu diesem Thema) zeigen, wie wichtig das persönliche Umfeld in einer solchen Situation ist. Dieses Umfeld gilt es zu sensiblisieren und zu unterstützen, wobei Social Media auch hier einiges beitragen könnte.

  10. Am 4. Januar 2011 um 15:32 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Wobei ich auch die Gefahr, die von Social Media in dem Bereich ausgehen kann, keinesfalls außer Acht lassen würde. Wer sagt, dass diverse Trolle aus dem derStandard- Forum nicht mal auch lustiges „Lebensmüden- Bashing“ betreiben könnten? Nicht von Ungefähr wurden in den Mainstream- Medien Dinge Begriffe wie „Cybermobbing“ oder „Happy slapping“ breitgetreten.

    Das Wichtigste ist wohl, die Community für das Thema zu sensibilisieren – den ersten Schritt hast Du ja bereits für uns mit diesem Blogbeitrag gemacht.

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  • Von Social Media-Seelsorge „made in England“ am 8. März 2011 um 20:34 Uhr veröffentlicht

    […] aktuellem Anlass möchte ich hier einen kurzen Nachtrag zu meinem Posting „Zeit für eine Social Media-Seelsorge?“ […]

  • Von home based am 5. Januar 2017 um 12:21 Uhr veröffentlicht

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